Von der Hochschule zum Werkzeugmechaniker.

  • Lars Dillmann

Mit 22 hat Lars schon mehr erlebt und erreicht, als viele andere junge Menschen in seinem Alter.

Der gebürtige Friedrichshafener macht sein Abitur am Bodensee und entscheidet sich anschließend für ein Automobiltechnik- und Management-Studium an der FH Coburg. Lars ist passionierter Techniker, sein Herz schlägt für schnelle Autos und die Technik hinter der Karosserie. Nach vier Semestern trifft er eine mutige Entscheidung und beendet sein Studium. Er vermisst den praktischen Bezug und die Möglichkeit, seine Fähigkeiten in die Tat umzusetzen. Kurzentschlossen bewirbt sich Lars für eine Ausbildung als Werkzeugmechaniker. Mit Erfolg!

Lars, Du hättest in ganz Deutschland durchstarten können, warum gerade bei uns?

Ich hatte mich über diverse Unternehmen im Raum Coburg informiert, die in der Automobilindustrie tätig sind – da bin ich dann auf GAUDLITZ gestoßen. Neben dem ersten Eindruck auf der Website haben mich bei einem Praktikum auch das Ausbildungsteam, die Lehrwerkstatt und die Produkte sehr überzeugt. Mir ist es wichtig, dass ich mich während meiner Tätigkeit mit dem Produkt und der Firma identifizieren kann, und das kann ich hier definitiv.

Warum hast Du Dich genau für den „Werkzeugmechaniker“ entschieden? Was macht diese Ausbildung für Dich so spannend?

Als Werkzeugmechaniker lernst du schnell, was technisch umsetzbar ist, aber auch, wie du einer Idee Form gibst. Hier am Coburger Standort formen wir für die vielfältigsten Branchen hochpräzise Kunststoffteile und ganze Baugruppen aus eigengefertigten Spritzguss-Werkzeugen. Ein enorm verantwortungsvoller Job, der jeden Tag eine neue spannende Herausforderung mit sich bringt. Was mich besonders begeistert ist die Vorstellung, dass eines Tages Formteile aus meinem Werkzeug auf der ganzen Welt herumfahren.

Wo geht die Reise nach Deiner Ausbildung hin? Hast Du schon Pläne?

Als Studienabbrecher habe ich die Möglichkeit aufgrund meines Alters und guten schulischen Leistungen meine Ausbildungsdauer von 3,5 auf 3 Jahre zu verkürzen. Im dritten Lehrjahr durchlaufe ich nochmals diverse Abteilungen wie die Wartung, Zerspanung, das Innovationsmanagement, Messzentrum und die Konstruktion. Diese Erfahrungen werden mir noch einmal bei meiner Entscheidung helfen, wohin ich mich spezialisieren möchte. Danach kann ich mir sehr gut vorstellen, mit der Firma ein berufsbegleitendes Studium zu machen, beispielsweise in BWL, um die kaufmännischen Kenntnisse aufzubauen.

 

  • Laura Krett, Florian Schubert, Dieter Sonnefeld

Sie stehen sinnbildlich für den Know-how-Transfer und das gute Zusammenspiel der Generationen bei GAUDLITZ: Laura Kett, Dieter Sonnefeld und Florian Schubert.

  • Dieter Sonnefeld

Dieter Sonnefeld ist seit 1965 im Unternehmen tätig. Eine lange Zeit, in der er seine Leidenschaft für Präzision in tausende Werkzeuge einbringen konnte.

  • Robin Helmprobst Teaser

Von der Realschule zum Schichtleiter. Robin legt bei GAUDLITZ einen echten Traumstart als Verfahrensmechaniker hin. Und ist immer noch hungrig.